So funktioniert’s
Die Rückseite der Packung ist das Rezept.
Auf jeder Verpackung steht genau, was drin ist — nach Menge sortiert. Das ist fast ein Rezept. Es fehlen nur die Mengen, die Schritte und jemand, der es aufschreibt. Das Letzte übernehmen wir.
Der Assistent
Vier Entscheidungen, zwei Fotos
Der ganze Assistent dauert kürzer als das Einräumen der Einkäufe.
- 1
Was kochst du nach?
Ein Fertiggericht mit Zutatenliste — oder nur ein Foto vom Teller, den du irgendwo hattest. Ersteres wird am genauesten, Zweiteres klappt erstaunlich gut.
- 2
Wie nah am Original?
Genau wie es war, oder gesünder: weniger Salz, weniger Zucker, weniger Kalorien. Oder tippe es selbst — „bitte laktosefrei“ geht auch.
- 3
In welchem Stil?
Kurz und knapp für Geübte, oder Schritt für Schritt mit dem Warum. Dazu eine Chefkarte und ein warmer Familienstil. Du siehst denselben Schritt in allen vieren.
Und dann die Fotos
Die Liste macht die Arbeit, das Foto den Rest
Fotografiere die Zutatenliste möglichst gerade und vollständig. Ein Foto vom Gericht zeigt, wie es am Ende aussehen soll — zusammen ergibt das die beste Kopie.
- Fotos bleiben auf dem Gerät, bis du auf Kopieren tippst
- Unlesbar? Dann sagen wir es, und es kostet keine Kopie
- Unsicher? Dann fragt die App nach, statt zu raten
Danach gehört es dir
Ändern, speichern, kochen
Was herauskommt, ist ein Ausgangspunkt. Ändere die Mengen, lass eine Zutat weg, schreib eine Notiz fürs nächste Mal. Ab dem Speichern steht es in deinem Kochbuch — und alles läuft offline.
- Portionen direkt am Rezept umrechnen
- Kochmodus mit Timern und Display-an
- Als PDF teilen, als JSON exportieren
Die ehrlichen Antworten
Was du vorher wissen willst
Wie genau ist das?
Mit lesbarer Zutatenliste: erstaunlich genau, weil die Reihenfolge auf der Verpackung etwas über die Mengen verrät. Nur mit einem Foto vom Teller ist es eine fundierte Schätzung — und die App sagt das auch.
Wird es gesünder?
Wenn du danach fragst, ja. Eine Fabrik nutzt Salz, Zucker und Fett auch zum Haltbarmachen; zu Hause brauchst du das nicht. Wähle „so gesund wie möglich“, und das Rezept wird dafür geschrieben — ohne fad zu werden.
Klappt es auch mit Restaurantgerichten?
Ja, mit einem Foto vom Teller. Es gibt keine Zutatenliste als Stütze, deshalb markiert die App deutlich, was sie aus Erfahrung ergänzt hat.
Hol die Packung aus dem Schrank.
Eine hast du bestimmt, bei der du denkst: das müsste doch selbst gehen.